am 23. dezember marschierten wir los. einige leute aus dem ort und ich. alle hinter dem pfarrer nach, mitten in den heiligen hain(wald). wo wir einem ganz besonderem gottesdienst mitgestalten konnten: die waldweihnacht. was mir auch gut gefallen hat, waren die opfergaben für die tiere und elementargeister die wir an den baumstämmen und auf dem boden bei den bäumen hinterlegt hatten(siehe fotos).
wir sollten uns wieder mehr mit den naturgeistern zu regeln wissen. ohne das einbinden dieser naturwesen in die menschliche kultur werden diese wesen wilder, böser, bedrohlicher. verheerende st�rme mit orkanschäden, überschwemmungskatastrophen und trockenheit, bienensterben und waldsterben sollten eine warnung sein uns wieder mit den wilden kindern der göttin zu versöhnen.
storl, naturrituale
wenn es im herbst stürmte, warf die großmutter “brosamen” in den wind.
alle wandern in den wald, vorneweg der pfarrer,
beim zuhören des gottesdienstes
verteilen der opfergaben für die waldtiere…
kinder lieben den schnee…
beim rückweg war es schon dunkel…
Posted on Oktober 26th, 2009 von admin
Filed under: Volksglaube


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